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Bauchfett weg – 5 Methoden, die dir helfen werden

Bauchfett weg – 5 Methoden, die dir helfen werden

Bauchfett weg – 5 Methoden, die dir helfen werden 1186 1186 GETFIT Club

Wenn die Corona-Pandemie nicht nur die Infektionszahlen, sondern auch die Kilos hochschießen lässt, wissen wir, dass die gesundheitliche Situation an ihre Grenzen geht. In vielen Lebensbereichen ist es wichtig an unsere Grenzen zu gehen, denn sie zeigen uns wo unsere Stärken und Schwächen liegen. Unsere geliebten Mitglieder*innen sind dank unserer fleißigen Personaltrainer*innen bereits viele Male an ihre Grenzen gestoßen und kennen dieses positive Gefühl bereits, jedoch haben sie bzw. wir mit der Corona-Pandemie auch die Schattenseiten neuer Grenzen kennengelernt. Ein Lockdown nach dem anderen, psychischer Stress, soziale Einschränkungen und die abfallende Motivation für Sport und die frische Zubereitung von gesunden Mahlzeiten sind mitunter wohl die größten „Risikofaktoren“ für einen ungesunden Lebensstil. Nicht nur unsere Gesundheit leidet darunter, sondern auch unser Wohlbefinden und unser Gemüt. Die Corona-Pandemie begleitet uns schon seit über einem Jahr. Eine erhebliche Begleiterscheinung ist ein ungesunder Lebensstil, der das Bauchfett schleichend wachsen lässt. Um dem entgegenzuwirken, helfen alltägliche Bewegungen und Sport allein nicht. Es braucht viel mehr als „nur“ Bewegung, um das Bauchfett schmelzen zu lassen. Denn als entscheidender Faktor zählt nicht nur die Zeit, die man am Laufband verbringt, sondern auch die Zeit, die man in die Zubereitung von gesunden und schmackhaften Mahlzeiten investiert.

Bcuhfettweg

Wenn ihr euch jetzt eine Guidline erwartet, welche euch sagt, wie ihr innerhalb von 2 Wochen 10kg mit möglichst wenig Aufwand verlieren könnt, dann seid ihr hier falsch. Aber wenn ihr nach einer langfristigen und gesunden „Bauchfett weg“ – Strategie sucht, dann bleibt unbedingt dran! Lasst euch inspirieren, motivieren und belehren. Vorab möchte ich euch mitteilen, dass es nicht die perfekte Methode gibt, um in geraumer Zeit überschüssiges Bauchfett weg zu bekommen. Wir wissen bereits, dass es unzählige Diäten gibt, die von Low-Carb über High-Fat und High-Protein bis hin zu Paleo- und Ketodiät reichen. Aber all diese Diäten haben folgendes miteinander gemeinsam: Kaloriendefizit. Egal, welche Diät ihr anstrebt, ihr müsst im Endeffekt mehr Kalorien bzw. Energie verbrauchen, als ihr durch Nahrung zu euch nimmt! Easy as that! Klingt einfach, ist es eigentlich auch, aber viele Betroffene gehen dabei einen falschen Ansatz an. Ein häufiger Fehler ist die „falsche“ Wahl der Lebensmittel. Willst du dein Bauchfett weg bekommen, solltest du zu Beginn auf bestimmte Lebensmittel komplett verzichten. Welchen gesundheitlichen Mehrwert erhält denn der Körper, wenn er die gesamte verfügbare Kalorienmenge in Form von Junk Food und ungesunden Süßigkeiten abbekommt? Als Reaktion entstehen Heißhungerattacken, unangenehmes Völlegefühl und ein möglicher Mangel an essenziellen Nährstoffen, die der Körper benötigt. Der Körper ist viel mehr als nur eine Verbrennungsmaschine. Somit ist die Qualität der Nahrung entscheidend!

Was könnt ihr nun tun, um euer überschüssiges Bauchfett weg zu bekommen? Ich erkläre euch unterschiedliche Methoden, die gut in den Lebensalltag integrierbar und hilfreich für eine langfristige Gewichtsabnahme sind.

Bauchfett weg – Methode Nr. 1: Die richtigen Lebensmittel wählen

Dass Junk Food und Co. nicht die erste und beste Wahl an Nahrungsmitteln zum Abnehmen sind, wissen wir ja bereits. Wählt eure Nahrung bewusst aus und nehmt euch folgende Empfehlungen zur Kenntnis:

  • Geht nicht hungrig einkaufen! Es läuft schnell Gefahr, dass ihr unbewusst zu ungesunden Lebensmitteln greift, die eure akute Heißhungerattacke kurzfristig befriedigen soll. Beliebt sind vor allem Fast Food und salzige bzw. süße Snacks, wie z.B. Fertigpizzen, Pommes, Chips oder Schokolade. Diese Reihe von Lebensmitteln ist deshalb so „gefährlich“, weil sie Lust auf mehr machen. Der Hunger wird somit nicht gestillt, sondern „provoziert“ und das Verlangen nach mehr Essen steigt.
Bauchfett weg - Ernährung die beim Abnehmen hilft
  • Schreibt einen Einkaufsplan und versucht euch strikt daran zu halten! Checkt regelmäßig euren Kühlschrank ab und schreibt euch die Lebensmittel auf, die ihr aufstocken müsst. Macht euch eine Liste auf Papier oder am Smartphone. Folgende Lebensmittel(kategorien) sind ein „Muss“ für eine ausgewogene Ernährung mit Fokus auf eine langfristige Gewichtsabnahme:
    • Eine Variation aus unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten, je bunter desto besser!
    • Ballaststoffreiche Lebensmittel, z.B. Haferflocken, Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Kichererbsen etc.)
    • Gesunde Öle, welche reich an ungesättigten Fettsäuren sind, z.B. Olivenöl, Rapsöl oder Leinöl
    • Samen, die reich an Ballaststoffen sind, z.B. Chiasamen, Flohsamenschalen, Leinsamen oder Hanfsamen
    • Nüsse, vor allem Walnüsse, Paranüsse und Mandeln
    • Vollkornprodukte, weil sie sättigender und vor allem nahrhafter als Weißmehlprodukte sind, z.B. Vollkornpasta, -brot, -reis etc.
  • Versucht euren Fleischkonsum moderat zu halten bzw. zu minimieren. Noch nie gab es solch eine große Auswahl an vegetarischen und veganen „Fleischersatzprodukten“ wie heute. Ein altbewährter Klassiker ist Tofu, welcher alles andere als langweilig schmeckt, wenn man weiß, wie man ihn am besten zubereitet! Spielt mit exotischen Gewürzen, um den milden Geschmack etwas aufzupeppen. Fleisch bereitet ihr ja auch nicht ohne Gewürze zu 😉. Wenn ihr dennoch zu Fleisch greift, dann sollte es Magerfleisch aus Freilandhaltung sein, z.B. Huhn oder Pute.
  • Setzt euch mit den Nährwerten und Inhaltsstoffen von Lebensmittelprodukten auseinander! Dreht das Produkt um, bevor ihr es in den Einkaufswagen legt und identifiziert die Nährwerttabelle. Sie informiert euch über die Nährstoffverteilung und Kalorien pro Portion bzw. pro 100g.
  • Wählt frische Produkte über stark verarbeitete Lebensmittel! Meist enthalten solche Lebensmittel viele Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Salz, Zucker und Transfette.
  • Meidet flüssige Kalorien! Wusstet ihr, dass 1l Cola 108g Zucker enthalten und insgesamt 420 kcal haben? Stattdessen greift zu Wasser oder Tee. Um euren Geschmacksknospen einen kleinen Kick zu geben, könnt ihr Wasser mit frisch gepressten Zitronensaft und Minze kombinieren.
  • Spice it up! Viele Gewürze haben einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Ich empfehle euch unter anderem Kurkuma (immer mit Schwarzpfeffer kombinieren, damit sich die Wirkstoffe voll entfalten können), Himalayasalz (wirkt blutdrucksenkend) und Knoblauchgewürz (peppt einfach jedes Gericht auf)

Bauchfett weg – Methode Nr. 2: Die richtige Sportart wählen

Schleppt euch nicht qualvoll auf das Laufband oder in das nächste YouTube Workout, was euch eigentlich kein Spaß macht. Wählt eine Sportart, die ihr langfristig ausüben wollt. Es muss auch nicht unbedingt heißen, dass du im Fitnessstudio trainieren musst, du könntest auch ohne Fitnessstudio Sport treiben. Du könntest zum Beispiel Laufen gehen (hier erfährst du, warum Lauftraining genau für dich sinnvoll sein könnte). Es bringt nichts etwas zu tun, was man nicht mag. Wir machen nur das gut, was wir gerne machen! Also macht euch im Internet oder bei Freunden schlau und probiert viele neue Sportarten aus, bis ihr das gefunden habt, was euch tut gut. Solltet ihr „Startschwierigkeiten“ haben, rate ich euch professionell beraten zu lassen, z.B. von eine*r unserer Personaltrainer*innen. Wichtig ist, dass ihr dranbleibt und regelmäßig Bewegung in euren Alltag integriert. Es bringt nichts, wenn ihr einmalige Sporteinheiten macht. Solltet ihr ein sehr enges Zeitfenster haben, versucht täglich mindestens 10.000 Schritte zu machen. Nehmt die Treppen statt den Aufzug, steigt eine Busstation früher aus und geht den Rest zu Fuß oder seid Mal anders mobil und legt euren Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurück. Es gibt mehr Möglichkeiten als Ausreden! 😉

Wenn du den YouTube Workouts doch eine Chance geben möchtest, können wir dir unseren YouTube Channel vorschlagen. Dort laden wir wöchentlich ein neues Workout oder Fitness-Tipps Video.

Bauchfett weg – Methode Nr. 3: Gewohnheiten setzen

Kontinuität und Disziplin sind der Schlüssel zum Erfolg! Welche Gewohnheiten und Rituale setzt ihr euch eigentlich zutage? Welche schlechten Gewohnheiten wollt ihr ändern? Ihr solltet euch mal über eure alltäglichen Gewohnheiten bewusst sein und diese gegebenenfalls reflektieren. Ein Beispiel: Wer kennt es nicht, kaum ist man im Prüfungsstress, schon greift man zuerst einmal, dann zweimal oder sogar ein drittes Mal zum Schokoriegel. Eine Prüfung kommt selten allein, denn die nächste Prüfungsphase folgt meist im Anschluss. Wieder greift man zu Süßigkeiten. Dies wird langsam zur Routine und automatisiert sich. Meist ist uns nicht mal bewusst, wie viele Süßigkeiten wir in Stresssituationen verzehren. Welche Gewohnheiten wären nun ratsam?

  • Ersetzt ungesunde Süßigkeiten mit gesünderen Varianten, z.B. Obst oder selbstgemachte Haferkekse etc.
  • Kocht eure Mahlzeiten vor und portioniert sie! So verhindert ihr, dass ihr während der Arbeit in der Mittagspause auf die Schnelle zum nächsten Snackautomaten oder Dönerladen rennt.
  • Integriert in jede eurer Mahlzeiten eine große Portion Obst oder Gemüse. Ein Tipp: Greift zu Tiefkühlgemüse/-obst. Im Gegensatz zu herkömmlich gelagertem Obst und Gemüse bleiben die Nährstoffe enthalten und bleiben somit länger frisch.
  • Integriert ausreichend Bewegung in euren Alltag! Gewöhnt euch daran die Treppen zu nehmen statt der Rolltreppen, geht einige Stationen zu Fuß oder fährt mit dem Rad in die Arbeit. Ergänzend dazu solltet ihr auch mehrmals die Woche Sport treiben. Macht euch am besten einen realistischen Plan, der in euren Lebensalltag passt.
Bauchfett weg - Ernährungstipps

Bauchfett weg – Methode Nr. 4: Erfolgsdokumentation

Dokumentiert eure Fortschritte und reflektiert sie. Es tut gut zu wissen, wie viel man geleistet hat und in welch positive Richtung man sich verändert. Schnappt euch ein schönes Notizbuch und fasst eure täglichen noch so kleinen Erfolge und Veränderungen zusammen. Dies fördert sowohl eure Disziplin als auch Motivation dran zu bleiben und niemals aufzugeben!

Viel Erfolg und hoffentlich bis bald im Fitnessstudio!

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Eure Nathalie vom GETFIT Team

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